Rüti — Rapperswil • ZH

Egelsee

Wir starten beim Bahnhof Rüti und wandern zunächst den Gleisen entlang, überqueren diese und steigen hinunter zum Schwarzbach. Diesem romantischen Bächlein folgen wir bis zum Freibad und zum Wasserfall. Hier machen wir unseren ersten Halt und bestaunen die Wasser- massen, die von den Hängen des Bachtels und vom Dürntner Ried herunterkommen. Nun steigen wir etwa 80 Treppenstufen hinauf zu den Gewerbehäusern. Wir passieren den Golf- platz und erblicken schon das Ritterhaus Bubikon. Weiter geht es auf eine kleine Anhöhe, wo wir das Panorama von Bachtel bis Etzel vor uns haben. Nun ist es nicht mehr weit bis zum Egelsee. Er liegt in einem Naturschutzgebiet, wo vor rund 250 Jahren Torf abgebaut wurde. Weiter wandern wir auf dem Pilgerweg Richtung Rapperswil. Unterwegs haben wir immer wieder das Bergpanorama mit St. Galler und Glarner Alpen und den Zürichsee vor uns. Der Weg führt weiter über Lenggis, Kempraten nach Rapperswil, meist auf Hartbelag. Zum Schluss schlendern wir durch die Rosenstadt, die Schlosstreppe hinunter und kurz dem Zürichsee entlang zum Bahnhof.

Informazione

Escursione Nr. ZH129089

Presentato da Zürcher Wanderwege

Percorso dell'escursione

Rüti
0:00
0:00
Wasserfall
0:27
0:27
Egelsee
1:07
0:40
Rapperswil
2:22
1:15
Dettagli sulla superficie del percorso e sulla categoria sul profilo altimetrico

Proposte escursionistiche

Wandertrophy 2026: Sihl ErlebnisWeg Nr. ZH78934
Sihlbrugg — Langnau am Albis • ZH

Wandertrophy 2026: Sihl ErlebnisWeg

Der Sihl ErlebnisWeg führt über 107,5 km entlang der Sihl, manchmal nahe am Fluss, manchmal in der Höhe mit Blick zurück ins Quellgebiet oder voraus bis zur Mündung in der Stadt Zürich. Er verläuft durch Alpwiesen, Kulturland, Dörfer sowie Natur- und Waldlandschaften und ist dank guter ÖV-Anbindung etappenweise oder am Stück wanderbar. Die sechste Etappe beginnt in Sihlbrugg und steigt auf der Zürcher Flussseite zur Sihlhalde hinauf. Anschliessend führt der Weg in den Wildnispark Sihlwald, ein regionaler Naturpark von nationaler Bedeutung. Hier bietet sich eine eindrucksvolle Waldlandschaft mit zahlreichen Naturerlebnissen. Das Besucherzentrum informiert über Flora, Fauna und Geschichte des Sihlwaldes. Der Weg endet beim Bahnhof Langnau am Albis und ermöglicht eine bequeme Rückreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln.
Nr. ZH0303
Weisslingen — Effretikon • ZH

Tobel: Tätschtobel

Eine abwechslungsreiche Tobel-Halbtageswanderung auf signalisierten Wegen führt in die Landschaftskammer südlich Winterthur. Ausgangsort ist Weisslingen. Nach dem Siedlungsgebiet führt ein Wiesenweg steil hinauf zum Dickiwald und dann als Höhenweg Richtung Agasul, einem Ort mit einem erklärungsbedürftigen Namen. Vor diesem Zwischenziel blinken der Brauiweiher und bei guten Sichtverhältnissen aus der Ferne der Alpenkranz entgegen. Der Name des Weilers Agasul reicht zurück ins 8. Jahrhundert und bedeutet Schweinepferch des Ago; weil der Ort jedoch auch die Überlieferung einer Hirschtränke kennt, wählten dieOrtsbürger als Wappen einen stolzen Hirsch anstelle des profanen Schweines… Etwa eine Viertelstunde nach Agasul Richtung Illnau tauchen wir in den Wald zwischen Luckhausen und Horben ein, und beim Weiler Tätsch zeigt der Wegverlauf steil nach unten – unvermittelt stehen wir am Fusse eines Giessens, dem Tätschfelsen, und können dann un- seren Weg im schmalen Tobel fortsetzen. Wie andere Giessen auch, strahlt der Tätsch felsen im Winter oft als grandiose Eisskulptur den Wandernden entgegen. Sanft abwärts dem Hüener bach entlang, die Hauptstrasse und das Flüsschen Kempt (tiefster Punkt der Wande- rung) überquerend und wieder hinauf – das Zwischenziel Kirche Illnau ist erreicht. Die Kirche mit ihrem massigen Chorturm reicht ins 12. Jahrhundert zurück. Von den beiden je eine Stunde dauernden Wegvarianten nach Effretikon wählen wir die südliche über den Walter-Roderer-Weg, das Naturschutzgebiet Örmis und den Weiler Bisikon. Das nun folgende Büzenriet zwischen Bisikon und Effretikon ist heute ein grosses Familiengartenareal. Kurz vor dem Endpunkt Bahnhof Effretikon kann man bei der Ruine Moosburg (eine Gründung der Kyburger 1254, zerstört 1444) noch kurz in die Mittelaltergeschichte eintauchen.
Von Bubikon nach Rapperswil-Jona Nr. ZH78965478
Bubikon, Bahnhof • ZH

Von Bubikon nach Rapperswil-Jona

Dieser Halbtagesausflug beschert schöne Ausblicke über den Oberen Zürichsee, den Obersee sowie die Glarner und Schwyzer Alpen. Die gut zweistündige Wanderung führt von Bubikon via Egelsee nach Rapperswil-Jona. Gestartet wird am Bahnhof Bubikon, der früher Knotenpunkt zwischen der SBB und der 1946 eingestellten Uerikon-Bauma-Bahn war. Nach dem ersten kurzen Aufstieg auf den Chapf gelangen Sie zur Moorlandschaft rund um den Egelsee. Richtung Rapperswil-Jona geht es weiter zum Sonnenberg, wo sich eine fantastische Weitsicht auf den Oberen Zürichsee und den Obersee eröffnet. Schwyzer und Glarner Alpen sind zum Greifen nah. Nach der letzten kleinen Anhöhe, dem Meienberg, gelangen Sie ins Zentrum von Jona und von da ist es nicht mehr weit nach Rapperswil.

Tag

Zurigo Escursione Estate Bassa T1

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