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Zürich Wander-Opening 2026
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Randonnée accompagnées di 03.05.2026

Zürich Wander-Opening 2026

Auf aussichtsreichen Wegen nach Meilen. Zum 1. Zürich Wander-Opening erwartet dich ein echter Wanderleckbissen: Die Wanderung von Egg über den Pfannenstiel nach Meilen verbindet aussichtsreiche Höhenwege mit einem abwechslungsreichen Abstieg an den Zürichsee. Vom Start in Egg führt der Weg zunächst aufwärts Richtung Pfannenstiel. Schon bald lässt man das Siedlungsgebiet hinter sich und taucht in die typische Hügellandschaft mit Wäldern, Wiesen und offenen Abschnitten ein. Oben auf dem Pfannenstiel wartet einer der Höhepunkte der Wanderung: die Hochwacht mit Aussichtsturm auf rund 802 m ü. M. Von hier eröffnen sich schöne Blicke Richtung Zürichsee und bei guter Sicht weit in die Alpen. Hier gönnen wir uns eine wohlverdiente Pause. Anschliessend geht es auf der Meilemer Seite talwärts. Besonders reizvoll ist der abwechslungsreiche Abstieg durch bewaldete Abschnitte und Tobelpartien Richtung Meilen. Der Weg ist stellenweise schmal und führt vom Höhenzug hinunter an den See und bildet damit einen schönen Kontrast zum Aufstieg ab Egg.
Schwyzer Panoramaweg (***/T1)
Randonnée accompagnées sa 09.05.2026

Schwyzer Panoramaweg (***/T1)

Drehgondelbahn, Fussgängerhängebrücke und eine spektakuläre Sicht über den Schwyzer Talkessel, die umliegenden Berge und Seen – dies alles bietet unsere Wanderung vom Mostelberg oberhalb Sattel zur Ibergeregg SZ. Gestartet wird wie im Kino: Wir setzen uns hin und geniessen das Panorama von Morgarten und Ägerisee, das uns die erste Drehgondelbahn der Welt bietet. Von der Bergstation Mostelberg geht es auf dem Schwyzer Höhenweg zuerst durch den Wald um den Engelstock und vorbei am Ziegenhof Blüemlisberg in Richtung Haggenegg. Unsere Route verläuft durch Wälder, über Weiden und schmale Graswege, die Mythen vor uns, die Schneeberge im Hintergrund, und mündet unterhalb der Haggenegg-Kapelle in das Fahrsträsschen, das direkt auf die Passhöhe führt. Auf romantischen Berg- und Waldwegen wandern wir in leichtem Auf und Ab direkt der Nordwand des Grossen Mythen entlang zum Berggasthaus Holzegg – vielleicht begleitet von Gämsen und gar Murmeltieren. In der Pause können wir das fantastische Bergpanorama auf uns wirken lassen. Ein schöner, gut befestigter Weg führt den spärlich bewaldeten Hang entlang zur Müsliegg, von wo es zu unserem Ziel, der Ibergeregg, nicht mehr weit ist. Das Postauto bringt uns anschliessend nach Schwyz.
Lake Zurich from above
Randonnée accompagnées sa 23.05.2026

Lake Zurich from above

This hike is guided in English and German language. We would like to appeal to people who are not (yet) familiar with Swiss German. We meet at Zurich main station at platforms 43/44, or at Meilen railway station. We cross a short section of the town of Meilen and approach the wild and romantic Meilener ravine with its stream and waterfalls. We stop briefly at the Friedberg castle ruins and continue uphill to the end of the ravine in Toggwil. Here we can enjoy the view for the first time. After another 200 metres of elevation gain, we reach the observation tower on the Pfannenstiel. Now we take a break for refreshments and those who wish, can climb the tower and enjoy the fantastic panorama in good weather conditions. We continue on an almost level path through the still bright green forest. In Wetzwil, we turn right to the Blüemlisalp farm and begin our descent through the Erlenbach ravine. A wildly bubbling stream and several natural gems such as waterfalls, caves and boulders await us. It’s a shame that it is not much further to the centre of Erlenbach. Here you have the choice of returning to Zurich by train or by boat.
Bever- und Albulatal (***/T2+)
Randonnée accompagnées sa 30.05.2026

Bever- und Albulatal (***/T2+)

Wir nehmen einen erneuten Anlauf zu dieser tollen Wanderung im Bever- und Albulatal. Nach einer wunderschönen Bahnfahrt durch das Albulatal (UNESCOWeltkulturerbe), via das berühmte Landwasserviadukt und den neuen Albulatunnel, starten wir in Spinas. Das Val Bever hinauf geht es 2,5 Kilometer zum Punkt 2018, wo der Anstieg zur Fuorcla Crap Alv beginnt. 450 Höhenmeter auf zum Teil recht steilen Bergwanderwegen sind zu bewältigen. Aber die Mühe lohnt sich, Landschaft und Ausblick sind wunderschön. Nach der verdienten Mittagspause wandern wir auf komfortablen Wegen hinunter zu zwei sehr hübschen kleinen Bergseen, vorbei an der Quelle der Albula und zum Palpuegnasee, dem – laut den Einheimischen – schönsten Bergsee der Schweiz. In rund einer halben Stunde sind wir dann in Preda, wo wir wieder den Zug besteigen.
Augusto Giacometti (*/T1) ANMELDUNG ab 3. Mai möglich
Randonnée accompagnées me 03.06.2026

Augusto Giacometti (*/T1) ANMELDUNG ab 3. Mai möglich

Augusto Giacometti wurde 1877 in Stampa im Bergell geboren. Er war ein Cousin von Giovanni Giacometti, dem Vater des ebenfalls bekannten Künstlers Alberto Giacometti (geboren 1901). Charakteristisch für Augusto Giacomettis Malerei sind Farben, denen etwas Kristallines eigen ist und die aus sich selber heraus leuchten. Walter Müller, unser Kultur- und Kunstkenner, zeigt und beschreibt uns in seiner gekonnten Art mehrere Trouvaillen des Künstlers im Stadtzentrum von Zürich. Viele Wanderkilometer legen wir nicht zurück, dafür erfahren wir Wissenswertes zu Kultur und Geschichte. Einige werden Schätze in der Stadt entdecken, von denen sie möglichweise nicht wussten, dass diese von Augusto Giacometti stammen. Auf dem Lindenhof geniessen wir eine Pause mit Aussicht und vielleicht einem Getränk und Knabbereien aus dem Rucksack. Bevor der grosse Abendrummel beginnt, schliessen wir beim Zürcher Hauptbahnhof unseren Kulturbummel ab.
Erlebnisweg Wandern und Mutterkühe (MIT Anmeldung)
Randonnée accompagnées di 07.06.2026

Erlebnisweg Wandern und Mutterkühe (MIT Anmeldung)

***Spielend den Umgang mit Mutterkühne lernen*** Wer gerne wandert, trifft immer wieder mal auf eine (Mutter-)Kuhherde. Wer sich dabei unwohl fühlt, sollte unbedingt an dieser geführten Wanderung von Mutterkuh Schweiz und dem Verband Zürcher Wanderwege teilnehmen. Denn wer ein paar Regeln beachtet und den starken Instinkt von Mutterkühen, die ihr Kalb beschützen, versteht, wird sich am schönen Rindvieh freuen können. Urs Schmied, Mitarbeiter von Mutterkuh Schweiz, wird Ihnen erklären, weshalb alle Hunde von den Kühen als Raubtier wahrgenommen werden und es daher wichtig ist, den Hund an der kurzen Leine zu führen. Für alle – mit und ohne Hund – gilt, die Herde grosszügig zu umgehen. Nebst dem Schwerpunktthema «Wandern und Mutterkühe», erfahren Sie in Freienstein an den elf spielerischen Posten des Erlebniswegs «Lea und Ben bei den Mutterkühen» auch einiges über Themen wie Littering, Grasland Schweiz, Tierwohl, Ernährung etc. Die Wanderung führt durch Mutterkuhherden und Rebberge, mit Blick auf die Ruine und das schöne Tösstal. Am Schluss lädt ein Picknickplatz zum Verweilen ein. Wer möchte, kann im Hofladen noch etwas für zu Hause einkaufen gehen.
Themenwanderung Pfäffikersee (*/T1) MIT ANMELDUNG
Randonnée accompagnées me 10.06.2026

Themenwanderung Pfäffikersee (*/T1) MIT ANMELDUNG

Erleben Sie eine faszinierende Wanderung durch die grösste Moorlandschaft des Kantons Zürich. Sie tauchen mit einem erfahrenen Ranger in die vielfältige Geschichte der Moore ein. Auf der Wanderung vom Robenhauserriet bis zum Naturzentrum Pfäffikersee gibt es spannende Einblicke in die einzigartige Pflanzen- und Tierwelt. Der Pfäffikersee-Ranger beleuchtet die umfangreichen Aufwertungsmassnahmen, die in den vergangenen Jahrzehnten für den Erhalt und die Förderung der Moore von nationaler Bedeutung realisiert wurden, und erzählt aus dem Rangeralltag. Die Wanderung endet mit einem Besuch im Naturzentrum Pfäffikersee, wo es noch mehr zu entdecken gibt oder ein erfrischender Sprung in den Pfäffikersee möglich ist. In Zusammenarbeit mit dem Verein naturzentrum-pfaeffikersee.ch
Rheintaler Höhenweg Teil 4 (****/T1)
Randonnée accompagnées sa 13.06.2026

Rheintaler Höhenweg Teil 4 (****/T1)

Der Marsch vom Bahnhof dem Fallbach entlang hinauf zum Rheintaler Höhenweg bleibt uns nicht erspart. Dafür ist das Panorama auf dem Weg nach Plona umso intensiver. Überragt vom imposanten Alpstein entdecken wir hier ein kleines Paradies, wo wir gerne eine Pause machen und allenfalls die interessante Kapelle besuchen. Es folgt ein ruppiger Aufstieg entlang der Felswände, über Gesteinsbrocken und vorbei an umgefallenen Baumstämmen. Ab Oberschwändi wandern wir durch den Wald hinunter zum Pferdehof Lögert. Abwechslungsreich ist der Baumnussweg oberhalb von Frümsen, auf dem über 130 verschiedene Baumnussbäume beschrieben werden, die hier in den letzten Jahren gepflanzt wurden. Auch die autonome Luftseilbahn hinauf zur Staubern im Alpstein macht die Route spannend. Im Interesse jener Wanderinnen und Wanderer, die diesen anspruchsvollen Höhenweg begehen, aber keine Höchstleistungen erbringen möchten, brechen wir die Tour in Sax ab und fahren mit dem Bus hinunter ins Rheintal. Von Sax aus werden wir nächstes Jahr die fünfte Etappe nach Wildhaus im Toggenburg in Angriff nehmen.
Überraschungswanderung Halbtag
Randonnée accompagnées me 17.06.2026

Überraschungswanderung Halbtag

Ab 13:00 Uhr des Vortages werden auf dem Wandertelefon (044 771 33 58) die Wanderroute, der Treffpunkt, die ÖV-Verbindungen und weitere wichtige Mitteilungen publiziert.
Hirzli (****/T2) ANMELDUNG ab 20. Mai 2026 möglich
Randonnée accompagnées sa 20.06.2026

Hirzli (****/T2) ANMELDUNG ab 20. Mai 2026 möglich

Das Panorama und die Aussicht auf die Linthebene, den Zürich- und den Walensee sind überwältigend. Bei guter Fernsicht kann man bis zum Schwarzwald und zum Randen sehen. Die kurze Anreise erlaubt es uns, etwas mehr Zeit ins Wandern und Geniessen zu investieren. Startort ist Bilten, der nördlichste Ort im Glarnerland und knapp 50 Minuten von Zürich entfernt. Unvermittelt beginnt ein steiler Aufstieg durch den Almenund Niderenwald zu unserem ersten Etappenziel, der bestossenen Alp Unter Nideren. Nach einer Pause geht es weiter hinauf zum Hirzli. Dieses bildet zusammen mit dem Planggenstock die erste Gebirgswoge des Glarnerlandes. Die Pause auf dem Gipfel haben wir uns redlich verdient, und bei guter Sicht geniessen wir das unvergleichliche Panorama vom Zürichbis zum Walensee. Wenn wir nicht, um die Knie zu schonen, schon früher die Seilbahn ab Morgenholz nehmen, steigen wir nun auf einem guten und viel begangenen Bergweg die gleiche Anzahl Höhenmeter wie beim Anstieg nach Niederurnen ab. In Niederurnen nehmen wir das Postauto nach Ziegelbrücke.
Themenwanderung Yoga MIT ANMELDUNG
Randonnée accompagnées me 24.06.2026

Themenwanderung Yoga MIT ANMELDUNG

Wir wandern achtsam durch die Natur, verbinden uns Schritt für Schritt mit dem Boden unter uns und praktizieren an ausgewählten Orten sanfte Körper-, Atemund mentale Übungen, die das Element Erde in den Mittelpunkt stellen. Dieses Element steht für Stabilität, Ausgeglichenheit, Vertrauen, Verwurzelung und Ruhe. Gemächlich wandern wir der Töss entlang bis nach Hintertüfenbach. Bei Akau steigen wir in den Wald hoch bis zum Doppelgiessen Äbenegg-Gubel und weiter zum Hagherenloch, einer circa 20 Meter tiefen Höhle. Beide Plätze laden ein, sowohl die Kraft der Erde unter unseren Füssen wahrzunehmen als auch die Dimension der Erde um und über uns hautnah zu erleben. Bei Höchstock ist das Ziel unseres Anstiegs erreicht, und wir geniessen den wunderbaren Blick auf das Hörnli und Schnebelhorn. Bei Musterplatz verlassen wir die gewohnten Pfade und tauchen in das fast schon wild anmutende Tobel der Hundschilen ein, dem wir bis nach Bauma folgen. Die Verbindung von Naturerlebnis, bewusster Bewegung und thematisch abgestimmter Yogapraxis lässt uns auftanken und mit neuer Erdung in den Alltag zurückkehren.
Event Wandernacht (MIT ANMELDUNG)
Randonnée accompagnées sa 27.06.2026

Event Wandernacht (MIT ANMELDUNG)

Dieses Jahr starten wir unsere Nachtwanderung in Pfäffikon ZH und wandern auf weiter Strecke entlang dem Pilgerweg nach Winterthur. Über das Feld und durch den Wald erreichen wir mitten in der Nacht Russikon, wo wir uns Mühe geben, niemanden zu wecken. Vorbei an Rumlikon gelangen wir zu einem kleinen Weiler von Illnau-Effretikon mit dem exotisch klingenden Namen Agasul. Hier in der Nähe befinden sich der Brauiweiher und das angrenzende Restaurant Braui, in dessen Event lokal wir uns eine angenehme Ruhepause gönnen. Für einen Unkostenbeitrag von 10 Franken pro Person dürfen wir einen Kaffee und einen Nussgipfel geniessen. Bald erreichen wir First, die höchste Erhebung in dieser Nacht. Via Kemleten halten wir nun auf den Rossberg zu, ein Golferparadies der Extraklasse. Am Talgrund angekommen, folgen wir der Töss flussabwärts bis zur Busendstation Winterthur Töss oder zum Bahnhof Töss, je nachdem, wo wir unseren frühmorgendlichen Heimweg antreten.
Faszination Gotthard (***/T2) Anmeldung möglich ab 4. Juni
Randonnée accompagnées sa 04.07.2026

Faszination Gotthard (***/T2) Anmeldung möglich ab 4. Juni

Die vielleicht schönste Tour im Gotthardmassiv ist die Fünf-Seen-Wanderung am Gotthardpass. Die wunderschöne Rundwanderung führt durch eine mystische Landschaft und vorbei an fünf oder auch sechs und mehr verschiedenfarbigen Bergseen. Wir starten beim Gotthard-Hospiz. Am Fuss der Lucendro-Staumauer geht es aufwärts zum Lago d’Orsino, wo der halbe Aufstieg geschafft ist. Durch eine hochalpine Bergwelt wandern wir an den Laghi d’Orsirora vorbei zur Gatscholalücke. Hier öffnet sich der Blick Richtung Norden über die ganze Alpenwelt – ein wunderbarer Verpflegungsplatz. An den Laghi della Valletta und mehreren kleineren Seen vorbei geht es zurück zum Lago di Lucendro und von dort zum Abstieg Richtung Hospiz.
Ruine Farnsburg (**/T1)
Randonnée accompagnées sa 11.07.2026

Ruine Farnsburg (**/T1)

Die Postautolinie 100 verbindet die Rheinebene mit dem Jurahügelgebiet und bringt uns nach Maisprach. Es ist das nördlichste Dorf des Oberbaselbiets und liegt eingebettet in eine Talsohle am südlichen Hang des Sonnenbergs. Schöne Wege führen uns durch die abwechslungs- und aussichtsreiche Landschaft bis zur Buuseregg. Sie ist ein kleiner und beschaulicher Pass zwischen Buus und Rickenbach und ein beliebter Übergang für landschaftlich motivierte Ausflugsfahrten. Nun folgt der Auftieg auf den Farnsberg, wo die Ruine Farnsburg auf uns wartet. Der Kanton Baselland zeichnet sich durch eine hohe Burgendichte aus, und diese Schildmauerburg prägt als weithin sichtbares Wahrzeichen wie eine Königin die Oberbaselbieter Landschaft. Sie wurde von 2019 bis 2023 mit grossem Aufwand saniert, und wir nehmen uns Zeit, um die ausgedehnte Burganlage mit imposanten Überresten von Schildmauer, Türmen und Ringmauer zu besichtigen. Angenehme Wege führen uns anschliessend nach Gelterkinden im Ergolztal.
Breccaschlund (****/T2) Anmeldung ab 18. Juni möglich
Randonnée accompagnées sa 18.07.2026

Breccaschlund (****/T2) Anmeldung ab 18. Juni möglich

Wir wandern durch den Breccaschlund, eines der Naturjuwelen im Kanton Freiburg. Das von Gletschern geformte Landschaftsbild ist faszinierend und zugleich geheimnisvoll. Am Schwarzsee lassen wir die Sesselbahn auf die Riggisalp links liegen und beginnen mit dem Aufstieg. Wir blicken zurück auf den malerischen Schwarzsee, und schon bald beeindrucken uns links oben die schroffen Kalksteinwände der Greyerzer Alpen. Es geht weiterhin aufwärts, zuerst auf breitem Weg, später auf Pfaden. Im hintersten Teil des Schlundes erwartet uns ein mit vielen Felsbrocken durchsetztes Gelände, in dem der Wanderpfad nur noch dank der rot-weiss-roten Zeichengebung erkennbar ist. Hier wird unsere Trittsicherheit auf die Probe gestellt. Nachher öffnet sich das Terrain wieder, und wir wandern auf einem breiten Weg nordwärts. Hinter der Hubel Rippa zweigen wir rechts auf einen steilen Waldweg ab. Trekkingstöcke sind hier ratsam, um auch Treppenstufen gelenkschonend zu überwinden. Nach dem Abstieg erreichen wir bald den Uferweg am tiefblauen Schwarzsee. Diese aussichtsreiche Route führt uns zu unserem Ausgangspunkt Gypsera zurück, wo wir hoffentlich noch für etwas Kühles im Restaurant direkt am See Zeit finden.
Überraschungswanderung
Randonnée accompagnées me 22.07.2026

Überraschungswanderung

Ab 13:00 Uhr des Vortages werden auf dem Wandertelefon (044 771 33 58) die Wanderroute, der Treffpunkt, die ÖV-Verbindungen und weitere wichtige Mitteilungen publiziert.
Pazolastock (*****/T3) Anmeldung ab 25. Juni möglich
Randonnée accompagnées sa 25.07.2026

Pazolastock (*****/T3) Anmeldung ab 25. Juni möglich

Nach einer langen, aber schönen Zugfahrt starten wir beim bekannten kleinen Leuchtturm auf dem Oberalppass. Er kann als Symbol für die lange Reise des Wassers von der nahen Rheinquelle bis nach Rotterdam verstanden werden. Mit Blick in die Surselva und an hoffentlich noch blühenden Alpenrosen und Enzianen vorbei geht es auf einem schönen Wanderweg hinauf Richtung Pazolastock. Bald wechselt die Blickrichtung auf die Urner Granitzacken oberhalb von Andermatt. Nach rund zwei Stunden erreichen wir den Gipfel. Dort entscheiden wir, wer allenfalls noch einen Abstecher Richtung Rossbodenstock machen will. Je nach Variante erreichen wir auf dem normalen Weg oder über sehr schönes, freies, wegloses Gelände die Badushütte. Nun geht es abwärts zum Tomasee, der als Quelle des Rheins gilt. Ein kurzes Bad im kalten Bergsee? Wir legen gerne einen Extrahalt ein. Wieder mit Blick in die Surselva führt uns der Weg zurück zum Oberalppass.
Murgseen (****/T2) Anmeldung ab 29. Juni möglich
Randonnée accompagnées me 29.07.2026

Murgseen (****/T2) Anmeldung ab 29. Juni möglich

Eingebettet in einen wildromantischen Bergkessel liegen die drei Murgseen. Bäche, Seen, Wasserfälle, Moorwiesen, Steingärten und das geschützte Arvenwaldreservat machen diese Rundtour zu einem unvergesslichen Naturerlebnis. Ab Murg am Walensee erreichen wir Merlen mit dem Alpentaxi. Der Anstieg bis Gspon ist relativ steil und erfordert eine gute Kondition, danach wird das Gelände flacher. Dem Gsponbach entlang führt der Weg zur Alp Unter Mürtschen. Imposant zeigt sich der Mürtschenstock mit seinen drei Gipfeln Stock, Fulen und Ruchen. Über den Murgseefurggel erreichen wir die Murgseen, umrahmt von einem Kranz von Bergen. Von dort geht es rund 800 Höhenmeter talabwärts durch das Naturschutzgebiet mit uraltem Arvenbestand. Über die Alp Guflen und die Alp Mornen erreichen wir wieder den Ausgangspunkt Merlen.
Themenwanderung Abendbummel (**/T1)
Randonnée accompagnées sa 01.08.2026

Themenwanderung Abendbummel (**/T1)

Aadorf ist die erste Ortschaft jenseits der Grenze des Kantons Zürich zum Kanton Thurgau. Vom Bahnhof aus wandern wir dem Wald entgegen, kommen am kleinen Luggeseeli vorbei und gelangen zum grösseren Eisweiher. Früher konnte man darauf Schlittschuh laufen, doch dies gehört klimabedingt der Vergangenheit an. Kurz darauf grüsst uns die evangelische Michaelskirche in Aawangen. Hier fiel in der Silvesternacht 1879/80 beim Silvesterläuten die grosse Glocke herab und verletzte zwei Menschen; doch dieselben Glocken läuten heute noch. Weiter folgen wir dem Flüsschen Lützelmurg und unterqueren die A1, die mit 410 Kilometern längste Autobahn der Schweiz, die unser Land von Osten nach Westen durchzieht. Bald steigen wir nach Häuslenen auf, wandern über Felder und Wiesen und erreichen nach kurzem Abstieg Aumühle. Nun sind wir bereits in der Nähe der Stadt Frauenfeld, wo wir das markante Gebäude der einstigen Walzmühle erblicken. Diese war seinerzeit sehr fortschrittlich, wurde aber 1847 nach einer Missernte stillgelegt. Anschliessend befand sich hier bis 1995 das Geschäftsdomizil der für ihre Trinkflaschen berühmten Aluminiumwarenfabrik SIGG, und heute sind auf dem Areal kleinere Betriebe, Lagerräume und Loftwohnungen untergebracht. Nun führt uns unser Weg am Schwimmbad vorbei in die hübsche Altstadt und zum Bahnhof.
Fadärastei (***/T2)
Randonnée accompagnées sa 08.08.2026

Fadärastei (***/T2)

Unsere Wanderung startet in Grüsch im Prättigau. Der Wanderweg nach Seewis führt uns beim Aufstieg an den Ruinen des einstigen Kirchenkastells der Burgruine Solavers vorbei. Nach einigen Kehren durch den Wald gelangen wir nach Seewis Dorf, dessen Strassen im Dorfkern fast quadratisch angelegt sind; was es damit wohl auf sich hat? Wir folgen dem Prättigauer Höhenweg und wandern zum Fadärastei hoch, zum höchsten Punkt unserer Tour. Hier können wir die Aussicht auf die Bündner Herrschaft und ins Rheintal geniessen. Einige Stufen und Kehren erwarten uns auf dem Weg hinab in das idyllische Weinbaudorf Malans.
23 glitzernde Seen (*****/T3) MIT Anmeldung
Randonnée accompagnées sa 15.08.2026

23 glitzernde Seen (*****/T3) MIT Anmeldung

Acht Stunden Wanderzeit ab Zernez und ein ungemein steiniger, auch mal etwas ausgesetzter Gipfelgrat auf 3000 Metern Höhe: Macun muss man sich verdienen. Doch da gibt es zum Glück einen Shuttle-Bus, der einem die ersten beiden Wanderstunden erspart und die Gehzeit auf sechs Stunden reduziert. Die Wanderung ist lange und anspruchsvoll und nur für ausdauernde, trittsichere und schwindelfreie Wandernde geeignet. Wir starten bei der Plan Sech oberhalb der Waldgrenze. Lawinenverbauungen prägen hier das Landschaftsbild. Der Aufstieg zum Munt Baselgia ist sehr steil. Der Weg führt über grosse Felsbrocken, und es müssen zuweilen auch die Hände gebraucht werden. Vom Spi da Baselgia (2945 Meter über Meer) geniesst man den Blick hinab zur Macun-Seenplatte mit 23 Bergseen, umrahmt von einem Kranz von Drei- und Fast-Dreitausendern. Das Wasser leuchtet in allen Nuancen von Hellgrün bis Dunkelblau. Der Abstieg zu den Macun-Seen über die Fuorcletta da Barcli verlangt nochmals höchste Aufmerksamkeit. Von der Seenplatte geht es steil hinab ins Val Zeznina und zur Alp Zeznina Dadaint. Der Wanderweg führt nun durch den Wald zum Ziel nach Lavin.
Im Napfgebiet (***/T2)
Randonnée accompagnées sa 22.08.2026

Im Napfgebiet (***/T2)

Die Wanderung startet im idyllischen Luthern, das über einen der schönsten Dorfkerne der Schweiz verfügt, und führt zunächst auf schmalen Pfaden und über Wiesen in Richtung Chatzerschwand. Der Aufstieg ist moderat und belohnt uns immer wieder mit Ausblicken auf die sanft hügelige Napflandschaft. Wer die Chatzerschwand erreicht hat, kann kurz innehalten und die Weite des Luthertals geniessen, bevor der Weg hinauf zum Hochänzi führt. Hier sind Trittsicherheit und etwas Kondition gefragt, doch die Mühe lohnt sich: Vom Hochänzi eröffnen sich beeindruckende Panoramablicke bis in die Alpen. Anschliessend beginnt der Abstieg, teils am Waldrand, teils über offene Wiesen, Richtung Luthern Bad. Das kleine Bad mit dem bekannten «Badbrünnli» lädt uns nach unserer abwechslungsreichen Tour durch das mystische Luthertal zu einer wohltuenden Pause ein. Hier lebte gegen Ende des 16. Jahrhunderts der gichtkranke Bergbauer Jakob Minder. In seiner Not setzte der fromme Mann seine Hoffnung auf die Muttergottes von Einsiedeln. Sie erschien ihm im Traum und gab ihm den Rat, hinter seinem Haus nach Wasser zu graben und sich darin zu waschen. Der Sage nach tat er dies und wurde geheilt. Ausgeruht und entschleunigt nehmen wir den Bus und fahren heimwärts.
Lütispitz (*****/T2) Anmeldung ab 5. August möglich
Randonnée accompagnées sa 05.09.2026

Lütispitz (*****/T2) Anmeldung ab 5. August möglich

In Bernhalden am oberen östlichen Ende des Schattenhalbriets (so wird im Gegensatz zum gegenüberliegenden Sunnehalbriet die südliche Seite des Gebiets Rietbad bis Seeben genannt) steigen wir aus dem Postauto und geniessen die gute Waldluft, bevor wir mit dem Aufstieg beginnen. Eine Tafel weist uns darauf hin, dass wir uns in unmittelbarer Nähe des geografischen Mittelpunkts des Kantons St. Gallen befinden. Doch wir steuern diesen Ort nicht an, sondern wandern, unser Ziel stets vor Augen, über die Alp Leser zum Windenpass hinauf. Dort entscheiden wir nach einer kräftigenden Pause, wer den harten, steilen Weg zum Lütispitz unter die Füsse nehmen will und wer lieber schon zum Gräppelensee hinabsteigt und dort eine längere Pause einlegt. Der schweisstreibende Aufstieg, zuletzt über einen kurzen Grat, belohnt uns jedoch mit einer unglaublichen Rundsicht vom Säntis im Osten und ins Vorarlbergische, auf die Liechtensteiner und Bündner Berge bis hin zu den Glarner Alpen und dem Mittelland. Ungern verlassen wir diesen Punkt, steigen über den Windenpass zum Gräppelensee ab und wandern weiter nach Alt St. Johann.
Wanderung im Zürcher Weinland (*/T1) Mit Anmeldung
Randonnée accompagnées di 13.09.2026

Wanderung im Zürcher Weinland (*/T1) Mit Anmeldung

Unsere kulinarische Wanderung startet in Stammheim, wo Fachwerkhäuser und Rebberge den Charme des Tals prägen. Erster Halt ist das Weingut Glesti. Bei einer Degustation mit Picknick aus dem Rucksack geniessen wir die Weine mit Blick auf die Reben. Weiter geht es zum Stammheimer Hopfentropfen, denn 50 Prozent des gesamten Schweizer Hopfens kommen aus dem Stammertal. Bevor wir durch den Hopfengarten spazieren, verkosten wir regionale Biere auf dem Hof. Die Mischung aus Wein, Bier und Natur macht den Ausflug abwechslungsreich – ein Tag voller Genuss und Entdeckungen inmitten der malerischen Landschaft.