Jaunpass (****/T2) Anmeldung ab 24. September möglich
Unsere anspruchsvolle Gratwanderung für gut trainierte
Wanderer beginnt auf dem
Jaunpass. Der Pass verbindet
Reidenbach im Simmental mit Bulle im
Kanton Freiburg. Anfänglich wandern
wir auf einer Teerstrasse, die in einen
gut begehbaren Wander- und Bergweg übergeht. Rechts von uns befindet
sich das eindrückliche Bergmassiv der
Gastlosen. Über Oberenegg erreichen
wir das erste Gipfelkreuz, das allerdings nicht der höchste Punkt unserer
Tour ist. Bei stetiger, zum Teil starker
Steigung gelangen wir knapp zwei
Kilometer später zum höchsten Punkt, zum Gipfelkreuz auf dem Hundsrügg
auf 2047 Metern. Hier lohnt sich ein
Rundblick über die imposante Bergwelt des Berner Oberlandes. Vorbei an
einem kleinen See und über Alpweiden steigen wir ab in Richtung Luegle
und umrunden danach den Birehubel.
Mit etwas Glück sind in dieser Gegend Auerhähne zu beobachten. Bei
der Alpwirtschaft Wildeneggli können
Bergkäse und Mutschli gekauft werden. Bei vorgängig schlechter Witterung könnte es auf diesem Teilstück
schmutzige Schuhe geben. Von Weitem erblicken wir bald unser Endziel
Saanenmöser.
Wolhusen (***/T1)
Wolhusen ist Ausgangspunkt und Ziel unserer
Wanderung. Die erste
Etappe führt uns nach
einem sanften Anstieg nach Schübelberg. Vorbei an einem grossen Bauernhof steigen wir nach Buholz ab. Die
dortige Kapelle ist den Heiligen Gallus und Erasmus geweiht und wird im
Jahr 1576 erstmals schriftlich erwähnt.
Von Buholz aus wandern wir auf der
Via Jacobi nach Geiss. Das Bauerndorf verfügt über eine eigene Käserei, die Emmentaler herstellt und damit im
Jahr 2012 die Goldmedaille der Deutschen Landwirtschafts-Gesellschaft gewonnen hat. Schon bald liegt der Weiler Wermelingen vor uns, wo wir auf
einen schönen Bauernhof treffen. Via
Märzhubel kommen wir unserem Ziel
langsam näher. Wir wandern am Spital
vorbei und sehen hoch über Wolhusen an bester Lage die Mauerreste der
äusseren Burg, deren Geschichte im
11. Jahrhundert begann. Danach geht
es abwärts durchs Dorf zum Bahnhof.
Überraschungswanderung Halbtag
Ab 13:00 Uhr des Vortages werden auf dem Wandertelefon (044 771 33 58) die Wanderroute, der Treffpunkt, die ÖV-Verbindungen und weitere wichtige Mitteilungen publiziert.
Rafzerfeld (**/T1)
Rafz gehört zum Zürcher Unterland und liegt an der deutschen Grenze. In der Region
um Rafz, umgangssprachlich
auch Rafzerfeld genannt, kann man
bei klarem Wetter bis in die Alpen sehen. Vom Bahnhof gehen wir zuerst
ein Stück der Strasse entlang und biegen nach rund 1,3 Kilometern auf einen Wanderweg ab. Nach kurzer Zeit
erreichen wir den Gnal, einen Aussichtspunkt oberhalb von Rafz. Nun
wandern wir vor allem im Wald und
geniessen dabei die herbstlich feuchte Luft. Gegen Ende unserer Tour erblicken wir von Weitem das Amphitheater von Hüntwangen. Dieses offene, ins Gelände eingebettete Theater
war bis 2004 noch eine Kiesgrube der
Holcim AG. Diese machte der Gemeinde Hüntwangen anlässlich ihres
750-Jahr-Jubiläums das Amphitheater
zum Geschenk. Es wurde nach römischem Vorbild erstellt und verfügt über
840 Sitzplätze aus Beton und Stein.
Von hier führt uns unser Weg, teilweise durch ein Naturschutzgebiet, zum
Bahnhof Hüntwangen.
Überraschungswanderung Halbtag
Ab 13:00 Uhr des Vortages werden auf dem Wandertelefon (044 771 33 58) die Wanderroute, der Treffpunkt, die ÖV-Verbindungen und weitere wichtige Mitteilungen publiziert.
Samichlaus im Wienachttobel (**/T1)
Hoch über Rorschach am Bodensee liegt das zu Appenzell Ausserrhoden gehörende Dörfchen Wienacht.
Seit Jahrhunderten präsentiert sich
das unter Heimat- und Denkmalschutz stehende Dorf mit seinen eng
nebeneinanderstehenden Holzhäusern
unverändert. Passenderweise gibt es
hier einen Weihnachtsmarkt, der zur
Attraktion geworden ist. Jemand, der
sich in dieser Stille am wohlsten fühlt
und die Geborgenheit, Abgeschiedenheit und das raue Klima Wienachts
zum Leben braucht, ist das Christkind. Es lebt zurückgezogen in einem
einfachen Häuschen und ist wie jedes
Jahr zur Vorweihnachtszeit äusserst beschäftigt. Auch heute noch nimmt
es jeweils einen beachtlichen Stapel
Briefe aus seinem Briefkasten. Alle
sind adressiert mit «An das Christkind,
9405 Wienacht», und sie kommen
aus aller Welt – aus Japan, Brasilien,
Deutschland und noch vielen anderen
Ländern. Start und Ziel unserer Wanderung ist das Biedermeierdorf Heiden
mit seinen schönen Winkeln und Häusern. Bei Grub SG überqueren wir den
Mattenbach auf einer circa 180 Meter
langen Hängebrücke, die seit 2019 die
zwei Dörfer Grub SG und Grub AR
verbindet und nur für Schwindelfreie
geeignet ist. Der höchste Punkt der
Brücke findet sich rund 40 Meter über
der Schlucht.
Überraschungswanderung
Ab 13:00 Uhr des Vortages werden auf dem Wandertelefon (044 771 33 58) die Wanderroute, der Treffpunkt, die ÖV-Verbindungen und weitere wichtige Mitteilungen publiziert.
Überraschungswanderung
Ab 13:00 Uhr des Vortages werden auf dem Wandertelefon (044 771 33 58) die Wanderroute, der Treffpunkt, die ÖV-Verbindungen und weitere wichtige Mitteilungen publiziert.
Schneeschuhwanderung
Programm und Treffpunkt erfahren Sie am Vortag ab 13 Uhr via Wandertelefon 044 771 33 58. Bei ungünstigen Schneeverhältnissen kann auch eine Winterwanderung durchgeführt werden. Ausrüstung: Schneeschuhe, Stöcke, Ersatz-T-Shirt, Verpflegung aus dem Rucksack, Thermosflasche mit warmem Tee wird empfohlen.
Weihnachten (**/T1) Anmeldung möglich ab 26. November
Die diesjährige Weihnachtswanderung führt uns ins
Appenzellerland. In Wilen,
der ersten Station nach dem
Bahnhof Herisau, beginnt der zunächst
etwas steile Aufstieg. In der weiteren
Umgebung heissen die Flurnamen
Himmelberg und Säntisblick und die
Wege Via Jacobi, Kulturspur und Panoramaweg. Welch eindrucksvolle Namen in der sanften Voralpenlandschaft!
Was gibt es am Stephanstag Sinnvolleres zu tun, als auf diesen Wegen zu
wandeln? Zwischen alten Bäumen und
weiten Wiesen rücken Gedanken, Alltagsstress und Zeit in weite Ferne. Hier dominieren das bewusste Gehen und die
Begegnung mit sich selbst. Wir wandern in gemächlichem Auf und Ab über
etwa drei Stunden in abwechslungsreichem Gelände zu einem Geheimtipp
des kulinarischen Appenzells. Es ist
bereits dunkel, wenn wir uns auf den
Heimweg machen, eine Stirnlampe
kann dabei nützlich sein. Während
gut einer halben Stunde steigen wir
hinab zum Bahnhof in Waldstatt, von
wo uns die Appenzellerbahn zurück
nach Gossau bringt. Wenn uns Kaffee
und Schlorzifladen nicht am Aufbruch
hindern, erreichen wir Zürich vor
21 Uhr.
Überraschungswanderung
Ab 13:00 Uhr des Vortages werden auf dem Wandertelefon (044 771 33 58) die Wanderroute, der Treffpunkt, die ÖV-Verbindungen und weitere wichtige Mitteilungen publiziert.
Schneeschuhwanderung
Programm und Treffpunkt erfahren Sie am Vortag ab 13 Uhr via Wandertelefon 044 771 33 58. Bei ungünstigen Schneeverhältnissen kann auch eine Winterwanderung durchgeführt werden. Ausrüstung: Schneeschuhe, Stöcke, Ersatz-T-Shirt, Verpflegung aus dem Rucksack, Thermosflasche mit warmem Tee wird empfohlen.
Überraschungswanderung
Ab 13:00 Uhr des Vortages werden auf dem Wandertelefon (044 771 33 58) die Wanderroute, der Treffpunkt, die ÖV-Verbindungen und weitere wichtige Mitteilungen publiziert.
Schneeschuhwanderung
Programm und Treffpunkt erfahren Sie am Vortag ab 13 Uhr via Wandertelefon 044 771 33 58. Bei ungünstigen Schneeverhältnissen kann auch eine Winterwanderung durchgeführt werden. Ausrüstung: Schneeschuhe, Stöcke, Ersatz-T-Shirt, Verpflegung aus dem Rucksack, Thermosflasche mit warmem Tee wird empfohlen.
Um dä Kanton Züri Teil 3 (***/T1)
Die dritte Etappe um den Kanton Zürich führt uns heute
zurück nach Ossingen, denn
der Zipfel am nordöstlichen
Teil unseres Kantons ist uns zwei
Tagesetappen wert. Natürlich lassen
wir uns die wunderbare historische
Galluskirche von Oberstammheim auf
dem «Chilebückli» nicht entgehen und
statten ihr einen Besuch ab. Die berühmten Fresken locken immer wieder
Besucher an. Nun wandern wir über die
Rebberge vom Oelenberg nach Nussbaumen und zum gleichnamigen See,
dessen Ufer die Kantonsgrenze bilden.
Der allseits beliebte Badesee selbst liegt
aber auf Thurgauer Kantonsgebiet. Unser nächstes Ziel ist Wilen bei
Neunforn, über dessen Dorfstrasse die
Kantonsgrenze verläuft. Es ist für die
Anwohnenden kein Problem, in zwei
Kantonen zu leben, ausser wenn über
die Strasse hinweg Abstimmungsformulare vertauscht werden oder die Kinder nicht zur selben Zeit Ferien haben,
weil sie in verschiedenen Kantonen zur
Schule gehen. Durch Wald, über Naturstrassen, an einsamen Gehöften und
immer wieder an Grenzsteinen vorbei
wandern wir gemütlich zum Barchetsee, wo wir je nach Wetter eine kürzere oder längere Pause einlegen. Nun
ist es nicht mehr weit bis zum Bahnhof in Ossingen.
Schneeschuhwanderung
Programm und Treffpunkt erfahren Sie am Vortag ab 13 Uhr via Wandertelefon 044 771 33 58. Bei ungünstigen Schneeverhältnissen kann auch eine Winterwanderung durchgeführt werden. Ausrüstung: Schneeschuhe, Stöcke, Ersatz-T-Shirt, Verpflegung aus dem Rucksack, Thermosflasche mit warmem Tee wird empfohlen.