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Wanderung im Zürcher Weinland (*/T1) Mit Anmeldung
Geführte Wanderung So 13.09.2026

Wanderung im Zürcher Weinland (*/T1) Mit Anmeldung

Unsere kulinarische Wanderung startet in Stammheim, wo Fachwerkhäuser und Rebberge den Charme des Tals prägen. Erster Halt ist das Weingut Glesti. Bei einer Degustation mit Picknick aus dem Rucksack geniessen wir die Weine mit Blick auf die Reben. Weiter geht es zum Stammheimer Hopfentropfen, denn 50 Prozent des gesamten Schweizer Hopfens kommen aus dem Stammertal. Bevor wir durch den Hopfengarten spazieren, verkosten wir regionale Biere auf dem Hof. Die Mischung aus Wein, Bier und Natur macht den Ausflug abwechslungsreich – ein Tag voller Genuss und Entdeckungen inmitten der malerischen Landschaft.
Überraschungswanderung
Geführte Wanderung Mi 16.09.2026

Überraschungswanderung

Ab 13:00 Uhr des Vortages werden auf dem Wandertelefon (044 771 33 58) die Wanderroute, der Treffpunkt, die ÖV-Verbindungen und weitere wichtige Mitteilungen publiziert.
Jöriseen (****/T3) ausgebucht
ausgebucht
Geführte Wanderung Sa 19.09.2026

Jöriseen (****/T3) ausgebucht

Die Wanderung beginnt bei der Postautohaltestelle Wägerhus. Von hier aus führt der Weg in nordöstlicher Richtung über Weiden und Geröll den Hang hinauf bis zur Winterlücke. Von diesem Übergang aus geniessen wir eine einzigartige Aussicht auf die Jöriseen und den Jörigletscher. Dahinter erstrecken sich die Spitzen des Silvrettamassivs und des Piz Linard. Der grösste der Jöriseen ist milchig grün und wird unterirdisch vom Schmelzwasser des Jörigletschers gespeist. Sein Abfluss stürzt als Jöribach ins Jörital und nach Vereina. Tiefblau und klar bis auf den Grund ist das Wasser der anderen Seen. Zurück zum Ausgangspunkt gelangen wir entlang des linken Gletscherrandes und zwischen den hellgrünen Jöriseen hindurch. Von den Seen geht es hinauf auf die Jöriflüelafurgga und von dort wieder talwärts zum Wägerhus.
Themenwanderung Wander-Apps (*/T1) Mit Anmeldung
Geführte Wanderung Mi 23.09.2026

Themenwanderung Wander-Apps (*/T1) Mit Anmeldung

Auf einer Wanderung mit Ihrem Smartphone lernen Sie die praktischen Hilfen, aber auch die Grenzen beim Gebrauch von digitalen Karten und Wander-Apps kennen. Gleichzeitig tauchen wir in die ungeahnten Möglichkeiten ein, die Ihnen mobile Daten zum Verständnis der Landschaft und ihrer Entwicklung unterwegs liefern. Die Wanderung startet beim Bahnhof Horgen Oberdorf. Die Route führt uns hinauf auf den Horgenberg und durch den Landforst-Wald, vorbei an geschützten Feuchtgebieten hinunter zum Bahnhof Sihlwald. Für die Mittagspause lassen wir uns bei einer romantischen Waldhütte nieder, die uns im Schlechtwetterfall auch als Regenunterstand dient. Unterwegs lernen wir die unterschiedlichen Funktionen von Wander-Apps kennen: vom Planen einer Route bis zur Hilfe beim Erklären des Bergpanoramas. Anschliessend ermöglichen Ihnen praktische Geländeübungen, in Kleingruppen das neu Gelernte anzuwenden und zu üben, sodass Sie sich damit später auch alleine orientieren können. Zudem erfahren Sie anhand digitaler Karten von Bund und Kanton Spannendes zu Themen wie Moränenlandschaft, Wald- und Naturschutz.
Hängebrücke Leissigen (***/T1)
Geführte Wanderung Sa 26.09.2026

Hängebrücke Leissigen (***/T1)

Vn Därligen führt ein erster steiler Anstieg zur Meielisalp. Sie ist keine Alp im üblichen Sinn, sondern ein Seminarhotel mit angegliedertem Restaurant, einer Minigolfanlage und einer wunderschönen Aussicht auf den Thunersee. Weiter geht es zur Hängebrücke oberhalb von Leissigen. Sie zieht sich mit einer Länge von 142 Metern über den Spissibach, der sich 60 Meter unterhalb Brücke durch das wilde Tobel schlängelt. Die Brücke ermöglicht den Wandernden nicht nur die sichere und einfache Überquerung des Tobels, sondern auch einen faszinierenden Panoramablick über den tiefblauen Thunersee und die umliegenden Naturidylle. Wir lauschen dem Rauschen des Spissibaches und geniessen den Moment auf und nach der Brücke. Auf dem Panoramaweg nach Aeschi sehen wir immer wieder das Niederhorn jenseits des Thunersees. Bei dieser Wanderung ist keine Umgehung der Hängebrücke möglich, darum ist Schwindelfreiheit erforderlich.
ViaRhenana 60 2. Etappe (**/T1)
Geführte Wanderung Sa 03.10.2026

ViaRhenana 60 2. Etappe (**/T1)

Von Diessenhofen aus gelangt man auf der ViaRhenana nach wenigen Kilometern in westlicher Richtung zum Paradies, dessen reizvolle Landschaft seinem Namen durchaus gerecht wird. Doch zuerst unternehmen wir einen individuellen Rundgang durch das malerische Städtchen Diessenhofen, das zwischen Schaffhausen und Stein am Rhein in einer der schönsten Flusslandschaften Europas liegt. Die Ursprünge des Städtchens reichen bis ins Jahr 757 zurück. Wir wandern rheinabwärts und passieren dabei das direkt am Fluss gelegene ehemalige Dominikanerinnenkloster St. Katharinental. Hier wurde das liturgische Buch «Graduale von St. Katharinental» geschaffen, eines der bedeutendten gotischen Kunstwerke der Schweiz. Nach diesem Abstecher in die Klostergeschichte wenden wir uns nun den Spuren der militärischen Vergangenheit zu, nämlich den Überbleibseln eines römischen Wachtturms am Rheinknie. Er war Teil des RheinIller-Donau-Limes, der als Verteidigungslinie gegen die alemannischen Einfälle aus dem Norden diente. Schon bald gelangen wir zum Klostergut Paradies im thurgauischen Schlatt. An den idyllischen Ufern des Rheins gelegen, symbolisiert es mit seiner wechselvollen Geschichte den Wandel der Zeit. Von hier führt die ViaRhenana über den Rhein in die deutsche Exklave Büsingen. Wir setzen mit dem Fährschiff auf die deutsche Seite über und wandern nach einem kurzen Asphaltabschnitt am Nordufer des Rheins nach Schaffhausen, wo wir unsere Tour mit dem Aufstieg zum Munot über 214 Stufen durch den Munot-Rebberg abrunden.
Jurahöhenweg Teil 11 (****/T2), GEÄNDERTE ABFAHRTSZEIT BEACHTEN
Geführte Wanderung Sa 10.10.2026

Jurahöhenweg Teil 11 (****/T2), GEÄNDERTE ABFAHRTSZEIT BEACHTEN

Unsere Tour beginnt im 4900- Seelen-Dorf Ste-Croix bereits mit einer Umleitung. Auf der Originalroute wird ein Windpark erstellt, dessen erste Machbarkeitsstudie bereits 23 Jahre zurückliegt. Diese Anlage hat eine Jahresleistung von 22 Millionen kWh, das entspricht dem kompletten Jahresbedarf von Ste-Croix. Wir umgehen das gewaltige Felsmassiv von Aiguilles de Baulmes; bei guter Witterung kann man hier Kletterer beobachten. Vorbei am Bergrestaurant Grange Neuve wandern wir in Richtung Le Suchet. Ein kurzer, aber sehr knackiger Aufstieg über einen Wurzelweg führt uns zum Aussichtspunkt Le Suchet. Bei klarem Wetter sieht man von hier den Neuenburgersee und den Genfersee mit den Savoyer Alpen im Hintergrund. Wir wandern nun über eine immer leicht abfallende Hochebene der Ortschaft Ballaigues entgegen. Von hier geht es hinunter zum Stausee Lac du Day, den wir via Staumauer überqueren. Den krönenden Abschluss bildet unmittelbar danach ein kurzer und extrem steiler Treppenaufstieg zum Bahnhof von Le Day.
Der Jona entlang (***/T1)
Geführte Wanderung Mi 14.10.2026

Der Jona entlang (***/T1)

Die Jona (ursprünglich Johanna genannt) entspringt auf einer Höhe von etwa 917 Metern am Schufelberg auf dem Gebiet der Gemeinde Hinwil im Kanton Zürich. Von dort fliesst sie über eine Strecke von rund 20 Kilometern durch das Zürcher Oberland in Richtung Rapperswil-Jona und erreicht auf etwa 406 Metern bei Busskirch den Obersee. Dabei bildet die Jona teilweise die Grenze zwischen den Kantonen Zürich und St. Gallen und ist ein bedeutender Zufluss des Zürichsees. Am Start in Gibswil fallen uns zuerst die Sprunganlagen des Skiclubs am Bachtel ins Auge, aber wir ziehen die Wanderwege vor. Bald passieren wir die Fabrikanlage Neuthal, die sich im Bundesinventar der schützenswerten Ortsbilder der Schweiz befindet. Das ruhige Jonatal empfängt uns mit seinen schattigen Waldpassagen, grünen Wiesen und dem Rauschen der Jona. In Wald kommen wir an der Bleiche vorbei, ebenfalls Zeugnis der einst florierenden Textilindustrie. Weiter führt die Route über sanfte Panoramawege mit weiten Ausblicken auf das Zürcher Oberland und, nachdem wir vor Jona die Grenze zum Kanton St. Gallen überschritten haben, schliesslich hinab zum historischen Zwei-Rosen-Städtchen Rapperswil. Dort erwartet uns zur Belohnung nach der Wanderung eine charmante Altstadt mit Schloss und Seepromenade.
Goggeien (***/T2) Anmeldung ab 17. September möglich
Geführte Wanderung Sa 17.10.2026

Goggeien (***/T2) Anmeldung ab 17. September möglich

Wir starten unsere Wanderung in Stein – nicht am Rhein, sondern im Toggenburg. Unser Mittagsziel, die markanten Felszähne zwischen Amden und Alpstein, Goggeien genannt, ist schon sichtbar. Zunächst wandern wir den ursprünglich wilden, aber heute gezähmten Dürrenbach entlang hinauf Richtung Vorder Höhi. Die ersten 400 Höhenmeter sind schön, aber knackig mit einigen steilen Passagen. Auf 1300 Metern über Meer zweigen wir ab und steigen auf einem unmarkierten Weg durch eine wildromantische Voralpenlandschaft zu einer kleinen, wunderschön gelegenen Alp am Fuss der beiden Goggeien auf 1550 Metern auf. Dort gibt es eine Mittagspause bei herrlicher Aussicht auf Alpstein, Churfirsten und Speer. Nun steigen wir wieder ab auf den Alpenpanoramaweg Nummer 3, der uns durch Wald und Feuchtgebiete hinauf zur Vorder Höhi führt, wo wir nochmals eine wohlverdiente Pause einlegen. Beim Abstieg nach Arvenbüel haben wir verschiedene Möglichkeiten – je nachdem, wie viel Zeit uns noch zur Verfügung steht. Schliesslich bringt uns das Postauto nach Ziegelbrücke. Trittsicherheit auch bei steileren Passagen und gute Kondition für insgesamt rund 1000 Meter Aufstieg und 600 Meter Abstieg sind unabdingbar.
Jaunpass (****/T2) Anmeldung ab 24. September möglich
Geführte Wanderung Sa 24.10.2026

Jaunpass (****/T2) Anmeldung ab 24. September möglich

Unsere anspruchsvolle Gratwanderung für gut trainierte Wanderer beginnt auf dem Jaunpass. Der Pass verbindet Reidenbach im Simmental mit Bulle im Kanton Freiburg. Anfänglich wandern wir auf einer Teerstrasse, die in einen gut begehbaren Wander- und Bergweg übergeht. Rechts von uns befindet sich das eindrückliche Bergmassiv der Gastlosen. Über Oberenegg erreichen wir das erste Gipfelkreuz, das allerdings nicht der höchste Punkt unserer Tour ist. Bei stetiger, zum Teil starker Steigung gelangen wir knapp zwei Kilometer später zum höchsten Punkt, zum Gipfelkreuz auf dem Hundsrügg auf 2047 Metern. Hier lohnt sich ein Rundblick über die imposante Bergwelt des Berner Oberlandes. Vorbei an einem kleinen See und über Alpweiden steigen wir ab in Richtung Luegle und umrunden danach den Birehubel. Mit etwas Glück sind in dieser Gegend Auerhähne zu beobachten. Bei der Alpwirtschaft Wildeneggli können Bergkäse und Mutschli gekauft werden. Bei vorgängig schlechter Witterung könnte es auf diesem Teilstück schmutzige Schuhe geben. Von Weitem erblicken wir bald unser Endziel Saanenmöser.
Wolhusen (***/T1)
Geführte Wanderung Sa 31.10.2026

Wolhusen (***/T1)

Wolhusen ist Ausgangspunkt und Ziel unserer Wanderung. Die erste Etappe führt uns nach einem sanften Anstieg nach Schübelberg. Vorbei an einem grossen Bauernhof steigen wir nach Buholz ab. Die dortige Kapelle ist den Heiligen Gallus und Erasmus geweiht und wird im Jahr 1576 erstmals schriftlich erwähnt. Von Buholz aus wandern wir auf der Via Jacobi nach Geiss. Das Bauerndorf verfügt über eine eigene Käserei, die Emmentaler herstellt und damit im Jahr 2012 die Goldmedaille der Deutschen Landwirtschafts-Gesellschaft gewonnen hat. Schon bald liegt der Weiler Wermelingen vor uns, wo wir auf einen schönen Bauernhof treffen. Via Märzhubel kommen wir unserem Ziel langsam näher. Wir wandern am Spital vorbei und sehen hoch über Wolhusen an bester Lage die Mauerreste der äusseren Burg, deren Geschichte im 11. Jahrhundert begann. Danach geht es abwärts durchs Dorf zum Bahnhof.
Überraschungswanderung Halbtag
Geführte Wanderung Mi 11.11.2026

Überraschungswanderung Halbtag

Ab 13:00 Uhr des Vortages werden auf dem Wandertelefon (044 771 33 58) die Wanderroute, der Treffpunkt, die ÖV-Verbindungen und weitere wichtige Mitteilungen publiziert.
Rafzerfeld (**/T1)
Geführte Wanderung Sa 21.11.2026

Rafzerfeld (**/T1)

Rafz gehört zum Zürcher Unterland und liegt an der deutschen Grenze. In der Region um Rafz, umgangssprachlich auch Rafzerfeld genannt, kann man bei klarem Wetter bis in die Alpen sehen. Vom Bahnhof gehen wir zuerst ein Stück der Strasse entlang und biegen nach rund 1,3 Kilometern auf einen Wanderweg ab. Nach kurzer Zeit erreichen wir den Gnal, einen Aussichtspunkt oberhalb von Rafz. Nun wandern wir vor allem im Wald und geniessen dabei die herbstlich feuchte Luft. Gegen Ende unserer Tour erblicken wir von Weitem das Amphitheater von Hüntwangen. Dieses offene, ins Gelände eingebettete Theater war bis 2004 noch eine Kiesgrube der Holcim AG. Diese machte der Gemeinde Hüntwangen anlässlich ihres 750-Jahr-Jubiläums das Amphitheater zum Geschenk. Es wurde nach römischem Vorbild erstellt und verfügt über 840 Sitzplätze aus Beton und Stein. Von hier führt uns unser Weg, teilweise durch ein Naturschutzgebiet, zum Bahnhof Hüntwangen.
Überraschungswanderung Halbtag
Geführte Wanderung Mi 25.11.2026

Überraschungswanderung Halbtag

Ab 13:00 Uhr des Vortages werden auf dem Wandertelefon (044 771 33 58) die Wanderroute, der Treffpunkt, die ÖV-Verbindungen und weitere wichtige Mitteilungen publiziert.
Samichlaus im Wienachttobel (**/T1)
Geführte Wanderung Sa 05.12.2026

Samichlaus im Wienachttobel (**/T1)

Hoch über Rorschach am Bodensee liegt das zu Appenzell Ausserrhoden gehörende Dörfchen Wienacht. Seit Jahrhunderten präsentiert sich das unter Heimat- und Denkmalschutz stehende Dorf mit seinen eng nebeneinanderstehenden Holzhäusern unverändert. Passenderweise gibt es hier einen Weihnachtsmarkt, der zur Attraktion geworden ist. Jemand, der sich in dieser Stille am wohlsten fühlt und die Geborgenheit, Abgeschiedenheit und das raue Klima Wienachts zum Leben braucht, ist das Christkind. Es lebt zurückgezogen in einem einfachen Häuschen und ist wie jedes Jahr zur Vorweihnachtszeit äusserst beschäftigt. Auch heute noch nimmt es jeweils einen beachtlichen Stapel Briefe aus seinem Briefkasten. Alle sind adressiert mit «An das Christkind, 9405 Wienacht», und sie kommen aus aller Welt – aus Japan, Brasilien, Deutschland und noch vielen anderen Ländern. Start und Ziel unserer Wanderung ist das Biedermeierdorf Heiden mit seinen schönen Winkeln und Häusern. Bei Grub SG überqueren wir den Mattenbach auf einer circa 180 Meter langen Hängebrücke, die seit 2019 die zwei Dörfer Grub SG und Grub AR verbindet und nur für Schwindelfreie geeignet ist. Der höchste Punkt der Brücke findet sich rund 40 Meter über der Schlucht.
Überraschungswanderung
Geführte Wanderung Sa 12.12.2026

Überraschungswanderung

Ab 13:00 Uhr des Vortages werden auf dem Wandertelefon (044 771 33 58) die Wanderroute, der Treffpunkt, die ÖV-Verbindungen und weitere wichtige Mitteilungen publiziert.
Überraschungswanderung
Geführte Wanderung Mi 16.12.2026

Überraschungswanderung

Ab 13:00 Uhr des Vortages werden auf dem Wandertelefon (044 771 33 58) die Wanderroute, der Treffpunkt, die ÖV-Verbindungen und weitere wichtige Mitteilungen publiziert.
Schneeschuhwanderung
Geführte Wanderung Sa 19.12.2026

Schneeschuhwanderung

Programm und Treffpunkt erfahren Sie am Vortag ab 13 Uhr via Wandertelefon 044 771 33 58. Bei ungünstigen Schneeverhältnissen kann auch eine Winterwanderung durchgeführt werden. Ausrüstung: Schneeschuhe, Stöcke, Ersatz-T-Shirt, Verpflegung aus dem Rucksack, Thermosflasche mit warmem Tee wird empfohlen.
Weihnachten (**/T1) Anmeldung möglich ab 26. November
Geführte Wanderung Sa 26.12.2026

Weihnachten (**/T1) Anmeldung möglich ab 26. November

Die diesjährige Weihnachtswanderung führt uns ins Appenzellerland. In Wilen, der ersten Station nach dem Bahnhof Herisau, beginnt der zunächst etwas steile Aufstieg. In der weiteren Umgebung heissen die Flurnamen Himmelberg und Säntisblick und die Wege Via Jacobi, Kulturspur und Panoramaweg. Welch eindrucksvolle Namen in der sanften Voralpenlandschaft! Was gibt es am Stephanstag Sinnvolleres zu tun, als auf diesen Wegen zu wandeln? Zwischen alten Bäumen und weiten Wiesen rücken Gedanken, Alltagsstress und Zeit in weite Ferne. Hier dominieren das bewusste Gehen und die Begegnung mit sich selbst. Wir wandern in gemächlichem Auf und Ab über etwa drei Stunden in abwechslungsreichem Gelände zu einem Geheimtipp des kulinarischen Appenzells. Es ist bereits dunkel, wenn wir uns auf den Heimweg machen, eine Stirnlampe kann dabei nützlich sein. Während gut einer halben Stunde steigen wir hinab zum Bahnhof in Waldstatt, von wo uns die Appenzellerbahn zurück nach Gossau bringt. Wenn uns Kaffee und Schlorzifladen nicht am Aufbruch hindern, erreichen wir Zürich vor 21 Uhr.
Überraschungswanderung
Geführte Wanderung Sa 02.01.2027

Überraschungswanderung

Ab 13:00 Uhr des Vortages werden auf dem Wandertelefon (044 771 33 58) die Wanderroute, der Treffpunkt, die ÖV-Verbindungen und weitere wichtige Mitteilungen publiziert.
Schneeschuhwanderung
Geführte Wanderung Sa 09.01.2027

Schneeschuhwanderung

Programm und Treffpunkt erfahren Sie am Vortag ab 13 Uhr via Wandertelefon 044 771 33 58. Bei ungünstigen Schneeverhältnissen kann auch eine Winterwanderung durchgeführt werden. Ausrüstung: Schneeschuhe, Stöcke, Ersatz-T-Shirt, Verpflegung aus dem Rucksack, Thermosflasche mit warmem Tee wird empfohlen.
Überraschungswanderung
Geführte Wanderung Mi 20.01.2027

Überraschungswanderung

Ab 13:00 Uhr des Vortages werden auf dem Wandertelefon (044 771 33 58) die Wanderroute, der Treffpunkt, die ÖV-Verbindungen und weitere wichtige Mitteilungen publiziert.
Schneeschuhwanderung
Geführte Wanderung Sa 30.01.2027

Schneeschuhwanderung

Programm und Treffpunkt erfahren Sie am Vortag ab 13 Uhr via Wandertelefon 044 771 33 58. Bei ungünstigen Schneeverhältnissen kann auch eine Winterwanderung durchgeführt werden. Ausrüstung: Schneeschuhe, Stöcke, Ersatz-T-Shirt, Verpflegung aus dem Rucksack, Thermosflasche mit warmem Tee wird empfohlen.
Um dä Kanton Züri Teil 3 (***/T1)
Geführte Wanderung Sa 06.02.2027

Um dä Kanton Züri Teil 3 (***/T1)

Die dritte Etappe um den Kanton Zürich führt uns heute zurück nach Ossingen, denn der Zipfel am nordöstlichen Teil unseres Kantons ist uns zwei Tagesetappen wert. Natürlich lassen wir uns die wunderbare historische Galluskirche von Oberstammheim auf dem «Chilebückli» nicht entgehen und statten ihr einen Besuch ab. Die berühmten Fresken locken immer wieder Besucher an. Nun wandern wir über die Rebberge vom Oelenberg nach Nussbaumen und zum gleichnamigen See, dessen Ufer die Kantonsgrenze bilden. Der allseits beliebte Badesee selbst liegt aber auf Thurgauer Kantonsgebiet. Unser nächstes Ziel ist Wilen bei Neunforn, über dessen Dorfstrasse die Kantonsgrenze verläuft. Es ist für die Anwohnenden kein Problem, in zwei Kantonen zu leben, ausser wenn über die Strasse hinweg Abstimmungsformulare vertauscht werden oder die Kinder nicht zur selben Zeit Ferien haben, weil sie in verschiedenen Kantonen zur Schule gehen. Durch Wald, über Naturstrassen, an einsamen Gehöften und immer wieder an Grenzsteinen vorbei wandern wir gemütlich zum Barchetsee, wo wir je nach Wetter eine kürzere oder längere Pause einlegen. Nun ist es nicht mehr weit bis zum Bahnhof in Ossingen.