Schneeschuhwanderung
Programm und Treffpunkt erfahren Sie am Vortag ab 13 Uhr via Wandertelefon 044 771 33 58. Bei ungünstigen Schneeverhältnissen kann auch eine Winterwanderung durchgeführt werden. Ausrüstung: Schneeschuhe, Stöcke, Ersatz-T-Shirt, Verpflegung aus dem Rucksack, Thermosflasche mit warmem Tee wird empfohlen.
Überraschungswanderung
Ab 13:00 Uhr des Vortages werden auf dem Wandertelefon (044 771 33 58) die Wanderroute, der Treffpunkt, die ÖV-Verbindungen und weitere wichtige Mitteilungen publiziert.
Schneeschuhwanderung
Die Schneeschuh-Wanderung vom kommenden 7. oder 8. Februar 2026 führt uns voraussichtlich auf die Alp Sellamatt im Toggenburg. Sie ist einfach und auch für Anfängerlnnen geeignet. Je nach Routen-Wahl - wir entscheiden vor Ort - sind bis zu
250 Höhenmeter zu bewältigen. Wanderzeit 3 bis 4 Stunden. Verpflegung aus dem Rucksack. Abfahrt ab Zürich HB voraussichtlich 7:54 Uhr. Alle notwendigen Informationen zu dieser Tour und zur Anreise gibt es wie gewohnt spätestens ab Freitagmittag auf dem Wandertelefon (041 771 33 58). Für weitere Auskünfte steht Wanderleiter Urs Christen zur Verfügung
(079 543 15 01).
Schneeschuhwanderung
Programm und Treffpunkt erfahren Sie am Vortag ab 13 Uhr via Wandertelefon 044 771 33 58. Bei ungünstigen Schneeverhältnissen kann auch eine Winterwanderung durchgeführt werden. Ausrüstung: Schneeschuhe, Stöcke, Ersatz-T-Shirt, Verpflegung aus dem Rucksack, Thermosflasche mit warmem Tee wird empfohlen.
Überraschungswanderung
Ab 13:00 Uhr des Vortages werden auf dem Wandertelefon (044 771 33 58) die Wanderroute, der Treffpunkt, die ÖV-Verbindungen und weitere wichtige Mitteilungen publiziert.
Schneeschuhwanderung
Programm und Treffpunkt erfahren Sie am Vortag ab 13 Uhr via Wandertelefon 044 771 33 58. Bei ungünstigen Schneeverhältnissen kann auch eine Winterwanderung durchgeführt werden. Ausrüstung: Schneeschuhe, Stöcke, Ersatz-T-Shirt, Verpflegung aus dem Rucksack, Thermosflasche mit warmem Tee wird empfohlen.
Zum Wiler Turm (**/T1)
Der kleine Ort Wängi, an der
Frauenfeld-Wil-Bahn gelegen, wird von der Murg
durchflossen. Diese entspringt im Tannzapfenland bei Fischingen und mündet nach 34 Kilometern unterhalb von Frauenfeld in die
Thur. Das ganze Tal kann von einer
reichen Textilgeschichte erzählen. Wir
folgen nun den diesseitigen und jenseitigen Uferwegen des kleinen Flüsschens und lassen uns von der Idylle und
dem Plätschern des Wassers, das über
viele Staustufen fliesst, verzaubern.
Die Geschichte der Textilindustrie
wird uns am Webereiweiher eindrücklich erklärt. Bald darauf gelangen wir
nach Münchwilen unweit der Grenze
zum Kanton St. Gallen und schliesslich
zur Kapelle Dreibrunnen, die als geschichtsträchtiger Wallfahrtsort bekannt ist. An Bronschhofen vorbei steigen wir den Hofberg hinauf, die einzigen nennenswerten Höhenmeter auf
unserer Wanderung. Als Höhepunkt
des heutigen Tages erklimmen wir den
Wiler Turm, von dem aus wir mit etwas Glück bis in die Alpen sehen können. Nun haben wir bereits unser Ziel
vor Augen, die Äbtestadt Wil, über die
uns die Wanderleiterin bestimmt etwas
zu erzählen weiss.
Ruine Frohburg (***/T1)
Nur eine S-Bahn-Station von
bach, schon mitten im Grü-
nen. Nach kurzer Weg-
strecke entlang der Bahnlinie geht
es bergauf, und auf abwechslungsrei-
chen Wegen erreichen wir die Ruine
Frohburg. Die Reste dieser Felsen-
burg zählen zu den grössten mittel-
alterlichen Burgruinen im Jura und
werden als national schutzwürdig
eingestuft. Die konservierten Re-
likte von Türmen und Wohnbauten
stammen von einer grossen Dynas-
tenburg, die an exponierter Lage
auf einem Felsgrat stand und im 14. Jahrhundert aufgegeben wurde.
Unser Weg führt uns weiter vorbei
am grossen Sendeturm auf der Froh-
burg, der dank seiner auffälligen
Bauweise seit 1976 das Landschafts-
bild prägt. Nun geht es abwärts zum
Schloss Wartenfels. Diese alte, herr-
schaftliche Gebäudegruppe mit einer
kleinen Parkanlage liegt auf der An-
höhe westlich von Lostorf. Der Kern-
bau besteht aus dem Mauerwerk einer
mittelalterlichen Turmburg. Schöne
Feld- und Waldwege führen uns auf
angenehmer Strecke abwärts zur Aare,
der wir am Ende der Wanderung bis
zum Bahnhof Olten folgen.
Lengwil–Märstetten (**/T1)
Oh, Thurgau, du Heimat,
wie bist du so schön!» Unvermittelt kommt uns die
inoffizielle Hymne des
Kantons Thurgau über die Lippen,
wenn wir bei hoffentlich gutem Wetter
von den östlichen Ausläufern des Seerückens praktisch ebenen Weges hinüber nach Märstetten wandern. Zuerst
die Sicht auf den Untersee, danach die
Lengwiler und die Bommer Weiher,
später die Sicht auf den Säntis und die
langen über Land führenden Stücke
auf der Via Jacobi, hier Schwabenweg
genannt, lassen uns innerlich ruhig werden. Der Schwabenweg führt von
Konstanz bis Einsiedeln und ist mit
wunderschönen historischen Tafeln signalisiert. Zu einem guten Teil befinden wir uns während der Wanderung
auf dem Gebiet der Gemeinde Kemmental, die insgesamt acht Ortsgemeinden umfasst. Mit 25 Quadratkilometern Fläche ist sie die drittgrösste
Gemeinde im Kanton Thurgau. Meist
dem Pilgerweg folgend, bewundern
wir die Felder und die schönen Riegelhäuser. Wir umgehen den Ottoberg
westlich und schliessen die Wanderung
mit einer Glace auf dem Bauernhof ab.
Reiatweg (***/T1)
Der Reiatweg ist die nördlichste Rundwanderung
der Schweiz. Wir starten
in Bibern, einem Nachbardorf von Thayngen, dem Hauptort
des Reiat im Kanton Schaffhausen.
Der Reiatweg verbindet die Dörfer
Bibern, Hofen, Altdorf, Opfertshofen
und Thayngen. Jedes Dorf ist mit dem
öffentlichen Verkehr erschlossen, so
dass die Wanderung jederzeit verkürzt
werden kann. Der Bus fährt stündlich entweder bis Schaffhausen oder
Thayngen. Die abwechslungsreiche
Wanderung führt uns entlang der
Grenze durch den Schmugglergraben.
Im Ersten und Zweiten Weltkrieg war Schmuggeln eine Notwendigkeit; die Menschen besorgten sich oft
Nahrungsmittel jenseits der Grenze.
Weiter geht es zum nördlichsten Rebberg der Schweiz, der 1972 angelegt
wurde. Auf einer Fläche von 4,2 Hektaren werden vor allem Blauburgunderweine produziert. Wir umrunden
Opfertshofen, das höchstgelegene
Dorf des Reiat. Vom Aussichtspunkt
Hohflue oberhalb von Opfertshofen
erblickt man die erloschenen Vulkane in der Hegaulandschaft und bei
gutem Wetter auch die Alpenkette.
Nach einem steilen Abstieg beim Kerzenstübli beenden wir die Wanderung
in Thayngen.
Chuderhüsi (***/T1)
Eine Wanderung im Emmental
ist immer wieder lohnenswert,
denn dieses bietet nicht nur
guten Käse, sondern ist auch
ein vielseitiges Wanderparadies. Wir
starten unsere Tour in Bowil. Das Dorf
ist in ein paar Gehminuten vom Bahnhof erreichbar. Am Dorfende beginnt
der Aufstieg via Meienried, später wandern wir durch den Goucherewald zum
Röthenbacher Aussichtsturm. Der 40
Meter hohe Turm mit 191 Treppenstufen entstand anlässlich des 850-JahrJubiläums der Gemeinde Röthenbach.
Wer will, kann ihn besteigen und die
tolle Aussicht geniessen. Nicht weit
davon entfernt liegt Chuderhüsi. Hier
bietet sich ein eindrücklicher Weitblick. Nach einem kurzen, aber steilen
Aufstieg erreichen wir Ringgis. Von
dort beginnt der Abstieg zum Ausgangsort Bowil. Um viele schöne Eindrücke reicher beenden wir dort unsere
Wanderung.