• Winter_Hochwacht_Fernsicht_Wildnispark_Zuerich

    Winter_Hochwacht_Fernsicht_Wildnispark_Zuerich.

  • Winterpfad_Winterwanderung_Sihlwald_Wildnispark_Zuerich

    Winterpfad_Winterwanderung_Sihlwald_Wildnispark_Zuerich.

    Albispasshöhe — Tüfenbach • ZH

    Albispass-Albishorn-Tüfenbach

    Diese Wanderung lässt uns in die Sihlwald-Wildnis eintauchen & verspricht einen tollen Blick in die Alpen. Die Wanderung startet auf dem Albispass und führt zum Aussichtsturm Albis-Hochwacht. Dort können Sie zum ersten Mal die eindrückliche Grösse der Sihlwald-Wildnis wahrnehmen und bis in die Berge blicken. Nach den Schnabellücken geht es ostwärts hinunter in die wildesten Sihlwaldgebiete. Der Wanderweg führt mitten durch die Kernzone, entlang des Feuchtgebiets Waldmatt unter einzelnen liegenden Stämmen hindurch bis zum Albishornweiher. Von dort steigt der Weg wieder an zum Restaurant Albishorn mit dem zweiten wunderschönen Ausblick in Richtung Alpen. Die Wanderung führt der Krete und Kernzonengrenze entlang über den Bürglen – dem höchsten Punkt der Route – bis hinunter nach Tüfenbach.

    Information

    Die Tour ist ganzjährig möglich - besonders schön ist sie mit verschneiten Bäumen.

    Wanderung Nr. ZH11111

    Präsentiert von Zürcher Wanderwege

    GPS-Routendaten herunterladen

    Albispasshöhe
    0:00
    0:00
    Albisboden
    0:16
    0:16
    Aussichtsturm Hochwacht
    0:28
    0:12
    Albishorn
    1:29
    1:01
    Bürglen
    1:48
    0:19
    Schnabellücken
    2:01
    0:13
    Tüfenbach
    2:19
    0:18

    Wandervorschläge

    TOP 10: DIESER BERGSTURZ WAR GRÖSSER ALS DER IN GOLDAU Nr. TOP10_1
    Stallikon, Wolfenhof — Mettmenstetten, Oberdorf • ZH

    TOP 10: DIESER BERGSTURZ WAR GRÖSSER ALS DER IN GOLDAU

    Alle wissen um den Bergsturz von Goldau 1806. Doch gleich an der Albiskette ereignete sich vor etwa 10 000 Jahren ein Bergsturz, der fast doppelt so gross war. Damals zogen sich die Gletscher langsam zurück, und die östliche Hälfte des Äugsterbergs rutschte – allerdings ganz langsam über viele Jahre – zu Tal und staute den heutigen Türlersee auf. Noch heute sieht man im Wald zwischen dem Müliberg und dem Türlersee die Gräben und Hügel in den abgesackten Gesteinsmassen. Naturlandschaft trifft Steinzeit. Der Türlersee ist nicht nur ein beliebtes Ausflugsziel, sondern vor allem eine geschützte Naturoase. An den Hängen breiten sich Moore, aber auch DIESER BERGSTURZ WAR GRÖSSER ALS DER IN GOLDAU Trockenwiesen aus. Mehr als 20 verschiedene Orchideenarten gedeihen im Gebiet, und mit etwas Glück entdecken Schmetterlingsfreunde Perlen wie den Violetten Silberfalter, den Schachbrettfalter und den stark bedrohten Gelbringfalter. Am nördlichen Ende laichen Grasfrösche, Erdkröten und Bergmolche. Und mit etwas Glück vernimmt man den melodischen und vielfältigen Gesang eines Teichrohrsängers. Nach der stillen Hügellandschaft um Herferswil erreicht man beim Weiler Hombergweid einen weiteren Höhepunkt: einen Menhir. Im Freiamt und im Knonaueramt gibt es etwa 40 Steinreihen und neun Steinkreise. Die sogenannte Megalithkultur begann in der Schweiz vermutlich im 5. Jahrtausend v. Chr., und einige Steingruppen wurden wohl bis ins 3. Jahrtausend v. Christus genutzt.
    Vom kühlen Wald zum Zürichsee Nr. ZH789339
    Sihlwald — Horgen • ZH

    Vom kühlen Wald zum Zürichsee

    Wir starten im Sihlwald, dem Zentrum des ersten Naturerlebnisparks der Schweiz, zur Wanderung durch einen Teil des Wildnisparks vor den Toren Zürichs. Nach dem Roosevelt-Platz gehts auf der Sihlwaldstrasse zum Wüesttobel, knapp 200 m höher als der Ausgangspunkt. Beim Chellerboden machen wir kurz Pause, ehe wir nach Sihlbrugg-Station absteigen. Nach der Überquerung der Sihl wartet ein steiler Aufstieg Richtung Horgenberg auf uns. Bald schon sind wir in Wüeribach und tauchen hernach in den Horgner Eggwald ein. Nach dem Waldaustritt liegen vor uns das Ziel Horgen und die liebliche Zürichseegegend. Via Horgen-Oberdorf gelangen wir ins Dorfzentrum des Bezirkshauptortes. Übrigens: Eine tolle Wanderung, die sich im Sommer gut als Abendwanderung eignet, inklusive Sonnenuntergangsschiff von Horgen nach Zürich-Bürkliplatz.
    Nr. ZH0708
    Sihlwald — Seleger Moor • ZH

    Pässe: Schnabellücke

    Diese Wanderung bietet viel: zwei Hotspots am Anfang und am Ende einer Tour, die über einen alten Saumpfad führt. Auch wenn wir über 300 Höhenmeter bewältigen, bleibt genug Zeit und Energie, das Besucherzentrum des Wildnisparks Sihlwald oder das Seleger Moor zu besuchen (im Sommerhalbjahr). Beim Start in Sihlwald steht der Dampfzug für seinen Einsatz bereit. Aber nicht für uns. Wir haben den stetigen Aufstieg durch den Wald auf die Schnabellücken vor uns. Erst folgen wir dem Wegweiser Richtung Sihlbrugg, um nach 100 Metern die Sihltalstrasse auf einer Holzbrücke zu überqueren. Keine Aussicht, aber viel Grün und kühlender Schatten – wie angenehm im Sommer! – begleiten uns fortan. Bis zur Schnabellücken befinden wir uns im Gebiet des Wildnisparks. Die Schnabellücken – nahe des bekannten und gut dokumentierten Albispasses gelegen – ist als historischer Fussweg ausgewiesen. Über Ursprung, Bedeutung und Bezug zur mittelalterlichen Schnabelburg, deren Ruine in der Nähe liegt, gehen die Meinungen auseinander. Beim kleinen waldreichen Übergang lockt ein gut viertelstündiger Abstecher zum Aussichtsturm Hochwacht mit Feuerstelle. Mit oder ohne Abstecher gehts ab der Schnabellücken über einen steilen Treppenweg weiter. Plötzlich weitet sich die Landschaft. Wir erblicken den Zugersee und die Rigi mit ihren Kumpanen. Beim ersten Wegweiser nach der Schnabellücken stehen wir vor der Wahl: durch den Wald via Hausen oder auf einem kleinen Strässchen via Tüfenbach und Vollenweid zum Seleger Moor. Nach dem Aufstieg durch den Wald entscheiden wir uns für die zweite Variante und geniessen den Weitblick in die offene Landschaft. Zum Abschluss gehts durch Wiesen und Wald direkt zum Seleger Moor. Hier können wir die Wanderung inmitten der duftenden Blüten, am Weiher oder auf verschlungenen Pfaden ausklingen lassen. Wer die Tour verlängern möchte, zieht in einer guten Stunde weiter bis nach Mettmenstetten. Sehenswert: Wildnispark Sihlwald, Schnabellücken, Seleger Moor, Ruine Schnabelburg Fazit: Ein historischer Fusspfad über den Albis, eingerahmt von zeitlosen Attraktionen.
    Nr. ZH0507
    Adliswil — Hedigen • ZH

    Zürich Albis und Knonauer Amt: Albisquerung

    Bereits die ersten Wanderwegtafeln beim Bahnhof Adliswil informieren uns über den steilen Aufstieg zur Felsenegg. Nach kurzer Wanderzeit stehen wir bei der Talstation der Luftseilbahn Adliswil–Felsenegg (LAF) vor der Entscheidung: fahren oder wandern? Der Aufstieg zu Fuss folgt nach der Seilbahnstation zuerst dem Rellstenbach, taucht in den Wald ein und führt dann sehr steil auf dem Grat aufwärts an einigen senkrechten Sandsteinfelsen entlang, die den Namen Felsenegg dokumentieren. Auf der Terrasse des Restaurants Felsenegg bietet sich uns eine prächtige, weite Sicht auf die Stadt Zürich, das Sihltal, den Zürichsee, das Zürcher Oberland, den Säntis und die Glarner Alpen. Von der Felsenegg gelangen wir auf leicht abfallendem Wanderweg zum schönen Weiler Hinter Buechenegg, der bereits zur Gemeinde Stallikon gehört, und steigen auf einem Kiesweg nach Tägerst hinunter. Dort folgen wir vorerst der Reppischtalstrasse bis zur nächsten Bushaltestelle,wo wir rechts zum Hof Wolfen abbiegen. Eine Landwirtschafts- strasse lässt uns fast mühelos zum Müliberg hochsteigen. Im Weiler Müliberg zweigt unser Weg nach Hedingen rechts ab, Bus und Restaurant liegen nicht direkt an der Wanderroute. Durch Feld und Wald erreichen wir, nachdem wir dem Waldrand entlang gewandert sind, bei Eggmoos eine Weggabelung: Nach links führt uns der Weg via Hedinger Weiher, der einst Energiespender einer Mühle und einer Sägerei war, zum Bahnhof Hedingen. Nach rechts gelan gen wir nach kurzem Aufstieg und über ein asphaltiertes Wegstück zum natürlichen, traum haften Feldenmastobel. Über viele Treppen, Rampen, Stege und Brücklein führt der Weg hinunter zum Dorf. Nach dem Austritt aus dem Tobel stehen wir bereits bei den ersten Häusern von Hedingen und geniessen den Blick auf die Dächer der Siedlung und die zwischen 1510 und 1513 erbaute Kirche mit ihrem schönen Käsbissenturm.

    Tags

    Zürich Wanderung Sommer Winter mittel T1

    Mit Klick auf ein Tag können Sie dieses in Ihrem Account hinzufügen und erhalten auf Ihre Interessen zugeschnittenen Content vorgeschlagen. Tags können nur in einem Account gespeichert werden.